Lohnt sich mehr das Billigfluggeschäft? die irische Fluggesellschaft Aer Lingus will angesichts eines schwierigen Jahres 2010 das Lowcost-Geschäft aufgeben. Statt Billigflüge will die irische Airline verstärkt auf Partnerschaften und Allianzen mit größeren Fluggesellschaften setzen.
CEO Christoph Müller hat hierbei besonders den asiatischen Markt ins Auge gefasst und könnte sich vorstellen, dass Aer Lingus als Zubringer irische Passagiere nach London-Heathrow, Frankfurt und Paris könnte.
Müller sprach ferner davon, dass Aer Lingus auch einer Allianz wieder beitreten könnte, wobei im Hinblick auf US-Routen die Oneworld oder die Star Alliance zur Wahl ständen. Bis 2007 waren die Iren bereits in der Oneworld.
Außerdem kooperiert Aer Lingus künftig mit der einheimische Aer Arann. Diese wird zwölf Routen zwischen Irland und Großbritannien unter der Marke Aer Lingus Regional anbieten.
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